Nützliche Informationen zu Nahrungsergänzungsmitteln

April 26th, 2012

Nahrungsergänzungsmittel sind keine Powernahrungsmittel, die eine gesunde Ernährung ersetzen. Obst, Gemüse und Ballaststoffe, wie sie nur in richtigen Lebensmitteln enthalten sind, machen den Hauptteil der menschlichen Versorgung aus. Dennoch sind Nahrungsergänzungsmittel aus dem Apodiscounter hilfreich und können vor allem im Winter (bei Vitamin-D-Mangel) unterstützend wirken.

Zu den Nahrungsergänzungsmitteln zählen alle Produkte, die dem Körper zusätzliche Mineralien, Vitamine und Nährstoffe zuführen sollen, was sie meistens auch recht gut machen – einige zu gut. Manche künstlichen Vitamine schaden in zu hohen Dosen nämlich mehr als sie nützen. Außerdem dürfen die angeblichen gesundheitlichen Positiv-Effekte nach EU-Recht nicht mehr angepriesen werden. Wer sich nicht daran hält, verhält sich wettbewerbswidrig. Alle Produkte aus dem Apodiscounter halten sich an diese Richtlinien. Auf Risiken muss jedoch immer hingewiesen werden. Das gilt vor allem bei Nahrungsergänzungsmitteln (Power-Riegel, Eiweiß-Nahrung etc.) aus dem Kraftsportbereich, deren Inhaltsstoffe Nichtsportler einfach nur dick machen. Produkte, mit denen man sich Muskeln “anessen” kann, hat nämlich noch niemand erfunden. Auf den Vitaminpräparaten der Apodiscounter ist die maximal erforderliche Tagesdosis vermerkt sowie die prozentuale Verteilung der Inhaltsstoffe einer Tablette, so dass es eigentlich nicht zu Überdosierungen kommen kann.

Wer Probleme bei der Mineralstoffaufnahme hat oder unter Vitaminmangel leidet, ist tatsächlich auf die Zuführung zusätzlicher Vitamine angewiesen. Künstliche Vitamine werden vom Körper zwar anders aufgenommen und verwertet, aber das ist immer noch besser als gar keine Vitamine. Wirklich hilfreich sind zusätzliche Mineralstoffe aus dem Apodiscounter in den Wechseljahren, weil der Körper durch die Hormonumstellung einen höheren Bedarf hat. Vor allem Zink, Magnesium und Eisen kommen in herkömmlichen Lebensmitteln in zu geringen Mengen vor. Allergiker, Vegetarier und Veganer greifen gern auf die vitaminhaltigen Nahrungsergänzungsmittel in Pillenform zurück, die in optimaler Auswahl im Apodiscounter zu finden sind. Während Allergiker nichts für eine Unverträglichkeit können, sind strikte Vegetarier für ihren Mineralstoffmangel selbst verantwortlich. Reine Vegetarier leben keineswegs ausschließlich gesund, denn ihnen fehlen wichtige Spurenelemente, die nur aus tierischem Eiweiß gewonnen werden können. Der Mensch ist nun mal von Natur aus ein “Allesfresser”. Von Luft, Liebe und Gras ist noch keiner satt geworden, was uns verblendete “Lichtesser” weismachen wollen, die nicht nur Nahrungsergänzungsmittel sondern die Nahrung gleich ganz ablehnen.

Wie leicht sind Light-Produkte wirklich?

April 16th, 2012

Light-Produkte spielen in unserem Alltag eine wichtige Rolle. Man findet sie in den verschiedensten Bereichen, was jeder bestätigen kann, der in einem Laden sich die Mühe macht, explizit nach Light-Produkten zu suchen. Es stellt sich aber die Frage, ob diese Produkte tatsächlich halten, was sie versprechen.

Diese Frage ist zunächst gar nicht so leicht zu beantworten, da der Begriff “light” nicht einheitlich verwendet wird. Unter “light” können ganz verschiedene Dinge beworben werden. Mal geht es darum, dass ein Produkt zuckerreduziert ist. Dies bedeutet wiederum, dass anstelle des Zuckers gerne ein bestimmter Zuckeraustauschstoff verwendet wird.

Daneben kann “light” aber auch bedeuten, dass ein bestimmtes Produkt kalorienreduziert ist, wobei sich hier sofort wieder das Problem stellt, dass für das Maß der Kalorienreduktion kein einheitlicher Maßstab besteht.

Wie weit das Bedeutungsspektrum von “light” sein kann, erkennt man daran, dass sogar Zigaretten und alkoholische Getränke sowie Mineralwasser als “light” verkauft werden können, je nachdem, ob sie weniger Nikotin, weniger Alkohol oder weniger Kohlensäure enthalten.

Wie diese Beispiele zeigen ist der Begriff “light” nicht gesetzlich normiert. Seit dem Jahr 2007 dürfen lediglich gemäß einer EU- Verordnung Zigaretten nicht mehr als “light” beworben werden. Darüber hinaus gibt es Vorgaben für die Begriffe “fettreduziert” und “kalorienreduziert”. Wer also ein Produkt kaufen will, was diese beiden Eigenschaften umfasst, der sollte also auf diese beiden Begriffe achten.

Die Unternehmen verwenden immer noch gerne das Etikett “light”, um ihre Produkte zu verkaufen. Der Begriff “light” klingt auch viel besser als das bürokratische “kalorienreduziert” oder “fettreduziert”.

Es ist deshalb auch in Zukunft davon auszugehen, dass sich in jedem Laden viele Light-Produkte finden werden, auch wenn die Aussagekraft dieses Etiketts recht eingeschränkt ist.

Grillen – aber gesund

März 30th, 2012

Dieses Wochenende wollen wir die Grill-Saison eröffnen. Der Grill steht schon bereit, Grillkohle ist gekauft – jetzt fehlt nur noch Speis und Trank.

Da ich ja auf meinen BMI achte und mir meine Ernährung sehr wichtig ist, sollte das Grillgut natürlich nicht zu fettig sein. Nackensteak und Würstchen gelten allerdings als besonders fettig. Zwickmühle denkt Ihr?

Ich habe mich mal im Internet informiert und bereits Ideen, wie ich lecker und relativ gesund grillen kann. Anstatt der Würstchen gibt es heute Fisch! Dazu gibt es extra eine Fischzange, in welche man den Fisch einklemmt, damit der Fisch nicht auseinander fällt. Außerdem werde ich Gemüse-Spieße grillen. Spontan hatte ich an Aubergine, Zucchini, Tomate und Zwiebeln gedacht. Klingt lecker oder? Ich freue mich auch schon total!

Natürlich dürfen auch Beilagen in Form von Salat und Soßen nicht fehlen. Anstatt eine Fertigsoße zu kaufen, werde ich wohl selbst eine anmischen. Grundlage wird Naturjoghurt. Als Getränk bereite ich eine schöne Schorle vor. Gekühltes Wasser mit frischenFrüchten und einem Schuss Apfel-Geschmack. Ich bin gespannt, ob es gelingt!

Dance Moves rockt!

März 28th, 2012

Wie bereits kürzlich berichtet, war ich mit meiner Freundin Susi bei “Dance Moves”. Was soll ich sagen – es war super!  So viel Spaß und Bewegung hatte ich selten. Ich kann es gar nicht beschreiben, wie toll es war. Ich finde es jedenfalls total toll, Tanzen mit Fitness zu kombinieren. So hat man nicht nur das fiese Abnehm-Ziel vor Augen, sondern überwindet den eigenen Schweinehund mit ganz viel Spaß. Außerdem ist die Musik ganz toll gewesen. Die Trainerin hat genau unseren Geschmack getroffen. So haben wir knapp eine Stunde zu aktuellen Chart- und Club-Hits getanzt und viele Kalorien verbrannt.

So soll das doch sein -oder? :-)

Habt Ihr auch schon einmal Dance Moves ausprobiert? Oder gibt es noch einen anderen tollen Kurs, den Ihr empfehlern könnt? Ich bin total motiviert, alles zu testen! Juhuu :-)

Gewichtskontrolle durch Sport und gesunde Ernährung

März 15th, 2012

Das Wunschgewicht ist in unserer heutigen Gesellschaft so etwas wie der heilige Gral, dem alle hinterher jagen. Wer es einmal erreicht hat, der hat Mühe, es zu halten und viele verzweifeln bei dem Versuch, dem Wunschgewicht irgendwie nahe zu kommen. Tausende Wundermittel sind auf dem Markt und machen Versprechungen, die nicht gehalten werden können. Um sein Idealgewicht zu erreichen und zu halten, muss man sich Mühe geben. Da führt leider kein Weg daran vorbei.

In der Regel ist der erste Schritt, die Umstellung der Ernährung. Und eine Umstellung zu gesunder, vitaminreicher und abwechslungsreicher Ernährung ist ein Schritt in die richtige Richtung. Wer zu viele Süßigkeiten, ungesundes Fett und Fast Food weg läßt, der ist schon auf dem besten Weg, abzunehmen. Kommt dazu auch noch regelmäßige Bewegung, steht dem Erreichen des Ziels schon fast nichts mehr im Wege. Wer nicht gerne Sport treibt, der sollte sich auf jeden Fall eine Sportart aussuchen, die Spaß macht. So ist es tausendmal leichter, am Ball zu bleibe. Ausdauertraining ist natürlich auf Dauer am nachhaltigsten, aber auch aufregende Kletterkurse können, wenn man das Klettern regelmäßig betreibt, durchaus gute Kalorienverbrenner sein.

Wer Spaß am Sport hat, der läuft weniger Gefahr, es nach einigen Monaten wieder aufzugeben. Dabei kann regelmäßiges Training und die Aufnahme von Multipower Produkten Sie schneller zum Ziel führen, wie Sie denken. Wer nicht diese Motivation aufbringt, dem sei gesagt, dass zweimal die Woche eine Stunde Bewegung schon wahre Wunder vollbringen kann. Verabreden Sie sich mit Freunden zu festen Uhrzeiten, das sorgt dafür, dass Sie weniger oft Ausreden benutzen und dass Sie ihren Sport auch tatsächlich auf lange Sicht verfolgen. Ihren BMI können Sie im Internet auf verschiedenen Seiten zum Thema mit ihrer Größe und dem Alter ausrechnen. Sobald Sie Idealgewicht erreicht haben, müssen Sie weniger streng bei der Diät sein, der Sport sollte aber auf Dauer betrieben werden.

Wo können Frauen Diäterfahrungen austauschen?

März 14th, 2012

Viele Frauen sind von Übergewicht betroffen und möchten dies gerne ändern. Sie haben erkannt, dass neben dem ästhetischen Aspekt ein Zuviel an Kilos auch gesundheitlich zahlreiche Probleme bergen kann. Wer dauerhaft zuviel wiegt, riskiert schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Probleme mit den Bandscheiben und ist auch häufiger von seelischen Problemen betroffen. Extremes Übergewicht macht in vielen Fällen einsam: Man schämt sich, isoliert sich, geht nicht mehr aus dem Haus, fürchtet den Spott anderer. Deswegen ist es zu jedem Zeitpunkt ein sinnvoller Entschluss, an seinem Gewicht zu arbeiten!

Erfolgreiche Diäten können sehr vielfältig aussehen. Zu Beginn einer solchen Diät sollte nach Möglichkeit ergründet werden, warum es überhaupt zum Übergewicht gekommen ist. Hinter starkem Übergewicht können auch körperliche Erkrankungen stehen, die ärztlich abgeklärt werden müssen. Schilddrüsenprobleme und andere hormonell bedingte Krankheiten können zum Beispiel für immer wiederkehrendes Übergewicht verantwortlich sein – dies kann aber, einmal erkannt, behandelt werden! Meist liegt die Ursache für Übergewicht jedoch schlicht in der falschen Ernährung. Man isst zu viel, zu fettig und man bewegt sich gleichzeitig zu wenig. Erfolgreiche Diäten setzen hier an: Die Ernährung muss umgestellt werden. Was sich für viele von Übergewicht betroffene Menschen schwierig anhört, ist in der Praxis aber oft viel einfacher als gedacht. Moderne Rezepte mit Obst und Gemüse regen den Spaß am gesunden Kochen an und lassen die Pfunde schnell purzeln. Auch Sport muss weder extrem anstrengend noch langweilig sein. Immer mehr Sportstudios bieten Einführungstage speziell für Übergewichtige an oder offerieren spezielle Kurse, die auf die Bedürfnisse und Probleme von Menschen eingehen, die aktuell noch zu viel wiegen.

Gerade für Frauen ist es oft sehr wichtig, sich über den Erfolg von Diäten austauschen zu können. Die Erfolge anderer motivieren und spornen an. Es macht auch stolz, von eigenen Leistungen zu sprechen und sich loben zu lassen! Austausch über Diäterfahrungen ist im Alltag bei vielen Gelegenheiten möglich. In speziellen Kursen und Selbsthilfegruppen kann man einen regen Austausch finden, auch beim Sport findet man meist motivierende Ansprechpartner. Auch Kochkurse sind eine gute Idee, um Kontakt zu anderen Menschen zu finden und über die Gewichtsreduktion zu sprechen. Aber auch im Internet ist ein reger Austausch über Diäterfahrungen möglich. In zahlreichen Online-Foren kann man sich mit anderen Betroffenen virtuell verabreden und darüber sprechen, was man in Sachen Diät erlebt. Viele Zeitschriften haben sogar eine Online-Ausgabe mit entsprechenden Foren. Manchmal hat selbst ein Mode Magazin eine Online Community, bei der man rund um die Ohr online Menschen zum Austausch über Diäterfahrungen findet. Ein solches Mode Magazin kann auch eine Inspiration sein: Hier findet man nicht nur Tipps in Sachen Mode für noch Übergewichtige, man kann sich auch anschauen, was man alles wieder tragen kann, wenn man sein Idealgewicht endlich erreicht hat!

Ein neuer Versuch

März 13th, 2012

Ich gestehe: Mit der Jogging-Gruppe hat es über den Winter nicht so wirklich geklappt. Irgendwie war es abends einfach zu dunkel und kalt zum Laufen. Da war ich schnell unmotiviert und habe das Training aufgehört.

Allerdings habe ich einige nette Frauen kennengelernt. Mit der lieben Susi gehe ich diese Woche zum Probetraining in ihr Fitness-Studio. Sie schwärmt mir schon seit Wochen von einem Kurs vor, den ich UNBEDINGT ausprobieren soll. Naja, gut. Dann werde ich das wohl mal machen. Also steht diese Woche „Dance Moves“ auf dem Programm. Soll total Spaß machen und die Fettverbrennung fördern.

Ich bin schon sehr gespannt, was mich erwartet! Kann ja nur positiv für meinen BMI sein. :-)

Ist schnelles Abnehmen wirklich erstrebenswert?

März 2nd, 2012

Die Menschen in den Industrienationen werden immer dicker und ein Ende der epidemieähnlichen Entwicklung ist kaum absehbar.

Dabei ist die Geduld eine Tugend, die besonders uns Menschen nicht wirklich in die Wiege gelegt wurde, so liegt es auf der Hand, dass man seine Pfunde sehr viel schneller abnehmen möchte, als man sie sich angefuttert hat.

Dass dieses Unterfangen nicht ganz ohne ist, liegt bereits von der Logik her auf der Hand, denn in 6 oder auch 12 Wochen Fettmasse verlieren zu wollen, die man sich über 5, 10 oder 20 Jahren angefuttert hat, kommt einer  Reise von Hamburg nach München gleich, die man auf der Hinfahrt in 8 Std. absolviert hat bei einer gewünschten Rückfahrt, die dann in 5min zu erfolgen hat – erklären Sie es mal dem Schaffner…!

Es gilt also realistisch zu definieren, was man unter schnellem abnehmen versteht. Die Wissenschaft spricht von max. 1-1,5kg pro Woche, die man an reinem Körperfett abnehmen kann. Sicherlich werden auch Sie schon von ganz anderen, vermeintlichen „Abnehmerfolgen“ gehört haben, hier basierte aber die höhere Gewichtsabnahme schlicht auf Entwässerung und Muskelverlust – und nur zum kleinen Teil auf dem erwünschten Körperfettverlust!

Dies ist aber leider der Garant dafür, dass die Gewichtsabnahme nur vorübergehend ist und uns der Jojo-Effekt einholt samt zusätzlichen Pfunden. Und schwupps wiegen wir kurze Zeit später mehr denn zuvor!

Eine regelrechte Diätenkarriere schließt sich an und eine Diät folgt der nächsten. Dieses Unterfangen mündet leider sehr schnell in gesundheitlichen Problemen und dem Jojo-Effekt entspringen unangenehme Erkrankungen, von Diabetes über Herzkreislauferkrankungen bis hin zu Arthrose u.a.

Wer daher nicht lediglich nur schnell abnehmen möchte, sondern auf Dauerhaftigkeit und Gesundheit Wert legt, ist gut beraten auf seriöse Angebote zu setzen, die mit einer Verhaltensmodifikation zugunsten gesunder Mischkost und körperlicher Bewegung einhergehen.

Fettverbrennung anregen

Februar 13th, 2012

Wer gesund und dauerhaft Gewicht verlieren möchte, muss die Fettverbrennung anregen. Bei diesem wichtigen Stoffwechselprozess werden die mit der Nahrung aufgenommenen Fettmoleküle in einzelne Fettsäuren aufgespaltet. Diese werden dann vom Körper aufgenommen und versorgen ihn mit der notwendigen Energie. Bei einer Reduktionsdiät geschieht das Gleiche mit den körpereigenen Fettreserven. Dabei entspricht ein Kilo Fett etwa 7000 kcal.

Da der Körper natürlich rund um die Uhr Energie benötigt, findet der Fettstoffwechsel auch in Ruhephasen statt, allerdings auf einem sehr niedrigen Niveau. Für den Abnehmerfolg ist es deshalb maßgebend, ob man die Fettverbrennung anregen oder sogar steigern kann. Eine Möglichkeit dazu ist, den Leistungsumsatz des Körpers durch Sport oder andere körperliche Betätigungen zu erhöhen.

Man kann aber auch durch eine bewusste Ernährung die Fettverbrennung anregen. Dabei wäre es aber falsch, auf Fettzufuhr völlig zu verzichten, da Fett für viele biochemische Vorgänge im Körper notwendig ist. Nur übermäßig fetthaltige Speisen sollte man meiden. Sehr viel kritischer ist es, sich stark kohlehydrathaltig zu ernähren, da bei der Verdauung von Kohlehydraten vermehrt Insulin ausgeschüttet wird. Insulin aber hemmt bis zu acht Stunden nach der Nahrungsaufnahme den Fettstoffwechsel deutlich. Deshalb ist es sinnvoll, abends auf Kohlenhydrate zu verzichten und stattdessen den Schwerpunkt auf eiweißhaltige Speisen zu legen. Dadurch ist der Körper gezwungen nachts auf die Fettreserven zurückzugreifen.

Besonders wirksam ist diese Strategie, wenn sie mit Sport kombiniert wird. Wenn einige Stunden nach einer körperlichen Anstrengung konsequent auf Kohlenhydrate verzichtet wird, bleibt die Fettverbrennung auf hohem Niveau und Fettdepots werden abgebaut. Gleichzeitig kommt Eiweiß dem Muskelaufbau zugute. Weitere Tipps finden Sie im Ratgeber Gesund abnehmen.

ProPoints Plan 2.0 der Weight Watchers

Januar 16th, 2012

Schon über vierzig Jahre hilft das Programm der “Weight Watchers” erfolgreich Abnehmwilligen, ihr Ziel zu erreichen. In all den Jahren haben die Mitarbeiter weiter geforscht und den Plan mit neuen Erkenntnissen verbessert. ProPoints 2.0 beruht daher auf den neuesten ernährungswissenschaftlichen Forschungen. Dabei ist ProPoints 2.0 mehr als eine Diät. Es ist ein Ernährungsprogramm, das hilft, das Gewicht nach dem Abnehmen zu halten und den “Jojo-Effekt” auszuschließen.

Grundlage des Abnehmens mit den Weight Watchers ist das Punktesystem. Jeder erhält – ob in der Gruppe, online oder durch Einzelcoaching- sein persönliches Budget an Punkten errechnet, die er täglich verbrauchen darf. Das Wochenextra darf man sich frei einteilen. Der ProPoints-Wert eines Lebensmittels ist mehr als nur die Summe der Kalorien. Bei der Berechnung des Wertes werden auch die Nährstoffe berücksichtigt, die es enthält, da jeder Nährstoff vom menschlichen Körper anders verarbeitet wird. Man kann also in dem vorgegebenen Rahmen weiterhin alles essen, was einem schmeckt. Verbote gibt es keine.

Eine wichtige Rolle bei ProPoints 2.0 spielen auch die “Sattmacher”, Lebensmittel, die besonders lange satt machen und einen geringen ProPoints-Wert haben. Bei einer Sattmacher-Portion darf man so viel von dem entsprechenden Lebensmittel essen, wie man möchte.

Für jeden Teilnehmer bei ProPoints 2.0 gibt es individuelle Bewegungs- und Sportempfehlungen. Durch regelmäßige Bewegung wird nicht nur das Abnehmen unterstützt, sondern man kann sich auch Extra-Punkte für Extra-Genüsse dazu verdienen.

ProPoints 2.0 basiert auf der persönlichen Betreuung durch einen erfahrenen, IHK-zertifizierten Coach, der meist selbst mit Hilfe der Weight Watchers sein Gewicht reduziert hat und seine Erfahrungen weitergeben kann. Beim Einzelcoaching ist die individuelle Betreuung natürlich am intensivsten. Bewährt haben sich aber auch die Weight Watchers-Gruppen. Austausch und gegenseitige Ermutigungen motivieren weiterzumachen. Teilnehmer der Treffen haben zusätzlich die Möglichkeit, Assist zu nutzen und damit über das Internet persönliche Fortschritte zu verfolgen oder Rezeptideen zu finden. Auch ein reines Online-Coaching ist möglich.